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Die Ur-Tinktur
Das Besondere an der Kosmetik von Dr. Förs-
ter ist die Verwendung von Ur-Tinkturen.
Drei wichtige Unterschiede bestehen gegen-
über herkömmlich hergestellten Pflanzenaus-
zügen:
Für sehr viele Ur-Tinkturen dürfen nur Frisch-
pflanzen verwendet werden und keine ge-
trockneten Kräuter, denn nur diese enthalten
als lebendige Wesen alle Wirkbestandteile in
unveränderter und in unverdünnter Form.
Heilkräuter für die Ur-Tinktur werden zu einer
genau vorgeschriebenen Jahreszeit geerntet,
wenn die Wirkstoffkonzentration am höchsten
ist. Dies sichert eine hohe Wirksamkeit, so wie
sie sich seit Jahrtausenden bewährt hat.
Bei der herkömmlichen Herstellung von Ex-
trakten werden die Pflanzen häufig abgekocht
oder erhitzt. Dabei entweichen viele Wirk-
stoffe oder werden zerstört. Die Ur-Tinkturen
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garantieren dagegen einen hohen Gehalt an
Wirkstoffen, da sie aus kaltgepressten Pflan-
zensäften und Weingeistauszügen bestehen.
Diese wertvollen Ur-Tinkturen werden norma-
lerweise als Grundsubstanz für die Bereitung
von homöopathischen Arzneimitteln verwen-
det. Als Zusatz in der Naturkosmetik stellen
sie einen völlig neuen Weg dar, die Pflege-,
Heil- und Schönheitswirkung zu erhöhen.
Ringelblume (Calendula)
Wenn der Tag beginnt und die Sonne er-
strahlt, entfaltet die Ringelblume ihre ganze
strahlende Pracht und öffnet ihre vollen, oran-
geroten Blüten. Erst mit der Abendfeuchtigkeit
schließen sie sich wieder.
Ihren botanischen Namen Calendula verdankt
sie dem lateinischen Namen für den Monats-
ersten, denn sie blüht von April oder Mai bis in
den Winter hinein, wenn es warm genug ist.
Bekannt ist die
Ringelblume
fast auf der
ganzen Welt,
ob wild, ver-
wildert oder
als dekorative
Gartenblume.
Aber nicht
nur als schö-
ne Zierblume
wird die Rin-
gelblume ge-
schätzt, son-
dern wegen
ihrer guten
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